|
Nachfolgend
finden Sie einige Leseproben aus verschiedenen Fachzeitschriften
und Webauftritten, die ich als Autorin/Fachjournalistin
für den jeweiligen Auftraggeber verfasst habe. Weitere Leseproben
folgen an dieser Stelle von Zeit zu Zeit. Leseproben
von weiteren Artikeln können
auch telefonisch oder per E-Mail angefordert werden.
|
| |
Der
Unheilpraktiker - Auch unter Heilern gibt es solche und
solche
Bekommt einer in der heutigen Zeit den Titel Heilpraktiker
kraft Gesetzes und Überprüfung durch die ehrenwerten Herren
Amtsärzte verliehen, so ist man geneigt zu fragen, in welches
Lager er sich stellen wird. Da gibt es die seriösen und gut
ausgebildeten Heilpraktiker, die sich einsetzen. Sie wenden viel
Zeit auf für ihre Patienten und verschicken korrekte Honorar-Abrechnungen.
Aber es gibt auch ein paar schwarze Schafe, wie überall.
Ich nenne sie mal Unheilpraktiker.
So wie die Ärzte den »Eid des Hippokrates « in
vergangenen Zeiten ableisteten, so sollten die Heilpraktiker der
Neuzeit vielleicht einen Eid schwören, ihre Tätigkeit
ernst zu nehmen zum Wohle des Patienten.
Was gibt es da nicht alles, das wohlklingt und doch nur esoterisches
Papperlapapp ist! [...]
(Glosse, veröffentlicht
in "connection spirit" Ausgabe Dezember-Januar 12-01/2008)

|
|
|
Heliotis – die
Zukunft hat begonnen
Ein Start-Up Unternehmen liefert 3D-Technologie,
die unser Leben ein bisschen verändern wird.
Warum werden in Zukunft 3D-Aufnahmen von Gewehrkugeln oder zu ersetzenden
Zähnen zum Alltag gehören? »Zahlreiche Anwendungen in
Forschung, Medizin und Produktion setzen heute auf automatisierte Analyse-
und Prüfverfahren. Wir digitalisieren Zähne, Gewehrkugeln und
Strukturen verschiedenster Art, damit der Computer die dreidimensionalen
Eigenschaften der Prüfobjekte detailgetreu darstellen und bewerten
kann.«, erklärt der CEO, Dr. Rudolf Moosburger, seine Vision.
Zukünftig
werden Zahnärzte keine aufwändigen Silikonabdrücke mehr
anfertigen. [...]
(Corporate Publishing
/ Webauftritt, veröffentlicht unter http://www.digiscape.ch)

|
 |
|
Schön,
schöner, am schönsten - Plastische Operationen
Eine Vierzigjährige hat mehrere Kinder gestillt und ist traurig
wegen ihrer Brüste. Beim plastischen Chirurgen sitzt sie etwas
ratlos im weichen Lederstuhl und betrachtet die Bilder von klassischen
Schönheiten an den Wänden der Villa. In dieser privaten
Klinik in München werden eine wachsende Anzahl von Korrektureingriffen
bei Frauen und auch Männern durchführt. Der Arzt holt
sie aus ihren Gedanken mit einem freundlichen Satz, dass es ihr
Recht als Frau sei, den schönstmöglichen Körper
zu haben. Dazu gehöre es auch, wieder einen prallen und üppigen
Busen zu besitzen. [...]
Ein
neuer Markt tut sich auf bei den Männern: 74 000 Nasenkorrekturen;
35 000 Lidstraffungen; 33 000 Liposuktionen
und 13 000 Haartransplantationen. Gründe, die Männer
benennen,
die sich unters Messer legen, sind vor allem, dass auch
sie möglichst jung und leistungsfähig wirken möchten.
Ein
Manager mit hängenden Augenlidern oder Tränensäcken
wirkt nicht so dynamisch. Bei Männern kamen die Botoxinjektionen
296 000 mal zur Anwendung. Die Schönheitsoperationen
bei jungen Mädchen – ein neuer Busen zusätzlich
zu
in Form und Farbe perfekten Zähnen und eine neue Nase darf
es schon sein zum bestandenen Abitur – sind in die Mediendiskussion
geraten. [...]
(Medizinische
Reportage, veröffentlicht
in "connection special" 83)

|
 |
|
SATSANG
am Küchentisch
[...] Ein paar
Atemzüge später versuche ich die Welt durch ihre Augen zu
betrachten: «Wer ist sie?»
Eingemummelt in meine Jacke kam ich kurz vor Ostern in Praden
an. Das Wetter machte einen Aprilscherz: Schneematsch auf
der Autobahn statt bunte Primeln und laues Lüftchen.
Katharina Vonow lebt hier im Bergdorf Praden, hoch über dem
Tal von Chur. Sie lehrt bei Satsang am Küchentisch und
hat darüber ein wunderbares Buch geschrieben. «
Mein Haus ist eine Art Gebärmutter
der Erde für alte Seelen», sagt sie. Ankommen und
in der Stille sein – das gelingt mir heute gut. [...]
(Portraitreportage,
veröffentlicht
in "Spuren", Ausgabe Sommer 2008)

|
 |
|
Urlaub
auf der Insel des Lichts
[...] Am Tisch erzählt Pari vom Ende des Sommers, wie er
und Anadi mit den Olivenbauern zusammensitzen und über die Ernte
sprechen. Bei etlichen Flaschen Wein wird über die Vermietung der Gästehäuser
in der nächsten Saison diskutiert. Wer bekommt wie viel bezahlt?
Wie gehen die Geschäfte? Am Ende des Abends sind alle zufrieden,
sagt Pari; anders geht es nicht. In so einem kleinen Dorf ist
nur ein Miteinander ohne gegenseitige Ausbeutung möglich. Die
Preise werden fair gehalten, das spüren auch die Gäste.
(Reisebericht,
veröffentlicht
in "connection spirit", Ausgabe März 07)

|
 |
|
|